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Donnerstag 9. September 2010 














Natur pur zwischen Grotten, Trulli und Burgen
Diese Route aus Natur und Kultur startet von der Küste bei Trani aus zu der im Landesinneren liegenden Murgia. Das Panorama ist geprägt durch Trulli, Olivenhaine, Steinmauern, Weinstöcke, Bauernhöfe, Grotten, Schluchten und Wälder. Aber auch architektonische Schätze wie romanische Kirchen und Burgen oder Barockstädte wie Martina Franca finden sich entlang der Route, die schliesslich wieder am kristallklaren Meer endet, und zwar in der WWF-Oase Torre Guaceto. Die Strecke eignet sich besonders für eine Fahrt im Cabrio, besser noch fährt man mit dem Motorrad.

Erster Tag
Von Trani nach Altamura geht es durch die Landschaft der Murgia, vorbei an Meisterwerken der apulischen Romanik wie z. B. der Kathedrale von Trani oder dem geheimnisvollen Castel del Monte. Weiter geht es zu den Höhlenkirchen der Gravina di Puglia. Den Abschluss bildet die Grotte Pulo in Altamura.
 
Abendessen bei Altamura im Restaurant Il Gattopardo, anschliessend Weinprobe mit Livemusik im Rendez vous in der Altstad.
Zweiter Tag
   
Von Altamura nach Cisternino. Zuerst zur Besichtigung der Grotten von Castellana, dann ein Abstecher für den Kunstfreund nach Noci. Der grösste Teil des Tages ist eingeplant für das Itria-Tal mit seinen Trulli und den Orten Alberobello, Locorotondo, Martina Franca und Cisternino.
 
Abendessen im berühmten Restaurant Poeta Contadino in Alberobello, wo alte Gerichte in neuem Gewand serviert werden. Danach noch ein bisschen Musik in der Bar Fod auf der Piazza in Cisternino.
Dritter Tag
   
Von Cisternino nach San Vito dei Normanni. Von der archäologischen Fundstätte Egnazia in die einzigartige Atmosphäre der weissen Stadt, von den Kunstschätzen der Wallfahrtskirche Madonna del Belvedere in eines der schönsten Naturschutzgebiete in ganz Italien, das WWF-Meeresreservat Torre Guaceto.
 
Abendessen mit typischen apulischen Gerichten in der Osteria Tempo Perso im historischen Zentrum und danach ab in die Disco Summer System an der Küste von Ostuni.



 NACHBARSCHAFTEN
 
 
Natur pur zwischen Grotten, Trulli und Burgen

Castel del Monte

Kathedrale zu Trani

Torre Guaceto


Dom zu Altamura

Karge Dolinenlandschaft

 
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Rundreise
Erster Tag

In giornata
Die Route startet in Trani, der alten Seerepublik, in der einst die ältesten Seefahrtsgesetze des Mittelalters, die so genannten „Ordinamenta Maris", aufgesetzt wurden. Die Kathedrale San Nicola Pellegrino ist ein wahres Schmuckstück der apulischen Romanik und scheint direkt aus dem Meer herauszuragen. Weitere Zeugnisse romanischer Kunst sind die Kirchen Ognissanti, San Giacomo und San Francesco. Ebenfalls sehenswert sind die Staufer-Burg und die wunderschönen herrschaftlichen Paläste, die in der Altstadt aufs Meer schauen. In Trani, das besonders für seinen DOC-Muskatellerwein bekannt ist, sollte man auf jeden Fall einen Abstecher zum alten Hafen machen. Hier liegt der mittelalterliche Kern der Ortschaft, wo heute täglich der bunte Fischmarkt abgehalten wird. Vom Meer geht es dann ins Landesinnere weiter in Richtung des Kalkplateaus der Murgia. Die Landschaft wandelt sich langsam und die Weinhügel weichen Olivenhainen, Kornfeldern und Weiden. In Andria steht dann ein ganz besonderer Gaumengenuss auf dem Plan: die Burrata, ein kugelförmiger Frischkäse, ähnlich dem Mozzarella. Aber auch die der Heiligen Jungfrau geweihte romanische Kathedrale, ist einen Abstecher wert. Hier sollen angeblich die beiden Ehefrauen des Stauferkönigs Friedrich II. – Jolanda von Brienne und Isabella von England – begraben sein. Im Juli findet in Andria jedes Jahr das Festival Internazionale Castel dei Mondi statt. Literarische, musikalische und tänzerische Darbietungen ziehen dann in den Strassen und Plätzen um das Castel del Monte zahlreiche Besucher an. Weiter geht es nach Ruvo di Puglia, ein nettes Städtchen hoch auf einem Hügel gelegen. Dort können eine der schönsten Kathedrale der Region und das Nationalmuseum Jatta besichtigt werden. Im Museum sind mehr als 2000 Exponate alter Keramiken und Vasen ausgestellt. Ganz in der Nähe sollte man sich den Blick auf das faszinierende Castel del Monte nicht entgehen lassen, das umgeben von Wiesen auf einem Hügel thront. Diese von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärte Burg ist ein Meisterwerk der staufischen Architektur. Sie wurde auf Bestreben von Friedrich II. errichtet und ist voller magischer Symbole und Rätsel. Weiter geht es nach Gravina di Puglia, das seinen Namen nach den für Apulien so charakteristischen Schluchten erhielt, die durch Auswaschungen der Kalkfelsen entstanden sind. Entlang der Gravina befinden sich zahlreiche Grotten, in denen die Bevölkerung im 5. Jh. Zuflucht vor den Übergriffen der Barbaren suchte und im Laufe der Zeit zahlreiche Kultstätten einrichtete. Hier finden sich auch einige der wichtigsten Höhlenkirchen Apuliens, so z. B. die beeindruckende Kirche San Michele. Auch die schöne Kathedrale aus dem Jahr 1092 über der Schlucht, die Gotik und Renaissance vereint, sowie die ein wenig makaber wirkende Kirche Purgatorio (was Fegefeuer bedeutet) mit ihrem mit Skeletten geschmückten Portal sind einen Besuch wert. Letzte Etappe auf der Route ist Altamura, die auch den Beinamen „Löwin von Apulien" trägt. Die äusserst geschichtsträchtige Stadt ist für das hier hergestellte Brot bekannt und liegt auf einem von weitläufigen Feldern und Weiden mit vereinzelten Bauernhöfen umsäumten Hügel. Bei einem Rundgang in der Altstadt fällt einem sofort die der Heiligen Jungfrau geweihte Kathedrale ins Auge. Diese ist übrigens der einzige sakrale Bau in Apulien, der ausdrücklich auf Wunsch Friedrich II. errichtet wurde. Ein besonderes Erlebnis sind auch die engen Gässchen, genannt Claustri, die auf mit Wohnhäusern umringten geschlossenen Innenhöfen enden. Hier verbinden sich zwei architektonische Baupläne, nämlich die der Gassenbauweise der Römer (Budello) und die der Innenhöfe der Griechen (Cortile). 9 Kilometer von der Ortschaft entfernt, liegt die Grotta del Pulo. Dieser Abgrund aus prähistorischen Zeiten ist ein wahres Paradies für jeden Höhlenkundler. Ebenfalls aus prähistorischen Zeiten stammen die in der Nähe gefundenen mehr als 30.000 fossilen Abdrücke von Dinosauriern, die auf ein Alter von circa 70.000 Jahren geschätzt werden . Diese in einem verlassenen Steinbruch entdeckten Abdrücke im Kalkboden sind die bisher umfangreichsten Funde weltweit.
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Grillteller

 
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Erster Tag
Natur pur zwischen Grotten, Trulli und Burgen

Abend
Ein Abendessen inmitten der Natur findet man von Altamura aus in Richtung des Waldes Mercadante im Restaurant Gattopardo, das mitten in einem üppigen mediterranen Garten liegt. Auf der Karte stehen frische Pasta mit Austernseitlingen, Lammkotelett mit Kräutern und wilden Gemüsesorten, aber auch leckere Würstchen. Nach dem Essen kann man im Rendez vous im Zentrum von Altamura bei Livemusik Weine probieren oder typische Spezialitäten der Stadt kosten (Tel.: 080 3141521).
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Natur pur zwischen Grotten, Trulli und Burgen

Grotten von Castellana

Trulli

Weinhügel


Landschaft der Murgia

Antike Ruinen

 
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Rundreise
Zweiter Tag

In giornata
Der Tag beginnt mit einem Abstieg in die Grotten von Castellana. Nach 256 Stufen eröffnen sich dem Besucher eindrucksvolle Karsthöhlen, die zu den Lieblingszielen von Höhlenforschern aus aller Welt zählen. Nach zwei einzigartigen Stunden unter Tage geht es zurück ans Tageslicht nach Putignano. Der Ort ist vor allem wegen seines Karnevals und des typischen Gebäcks, den apulischen Taralli bekannt. Aber auch die Altstadt hat architektonische Schätze und ungewöhnliche Perspektiven zu bieten. So findet man hier z. B. das ehemalige Kloster der Karmeliter, das auf einer Staufer-Burg erbaut wurde und heute Sitz des Rathauses ist, und die Chiesa Madre aus dem 12. Jh., die dem Heiligen Petrus gewidmet ist und bis ins 18. Jh. hinein kontinuierlich umgebaut wurde. Auch das malerische in den Hügeln gelegene Dorf Noci ist einen Zwischenstopp wert. Die zauberhafte Altstadt bietet unzählige Beispiele typisch ländlicher Architektur inmitten der mittelalterlichen Gassen. In der Nähe des Orts in Richtung Gioia del Colle liegt die Abtei Madonna della Scala, wo man noch gregorianischen Gesängen lauschen kann. Die hiesigen Benediktinermönche restaurieren antike Bücher und lassen sie wieder in ihrem alten Glanz erscheinen. Nach gut 10 Kilometern stösst man auf ein weiteres Highlight: Das zauberhafte Itria-Tal mit Hügellandschaften, dichten Olivenhainen, Steinmauern und vor allem dem Markenzeichen von Apulien, den malerischen Trulli. Zuerst geht es nach Alberobello. Hier sollte man unbedingt einen ausgiebigen Spaziergang durch den Ort machen, der von der Unesco zum Kulturerbe ernannt wurde. Der Ort teilt sich in das touristischere Rioni Monti und die Aia Piccola, wo nicht ganz so viel los ist. In Alberobello findet man die meisten Trulli des Tals, weshalb die Ortschaft auch zu Recht als „Hauptstadt der Trulli" bezeichnet wird. Einer dieser seltsamen, weiss getünchten Steinkegel, den man unbedingt besichtigen sollte, ist der Trullo Sovrano aus dem 18. Jh. Er liegt an einem kleinen Platz neben der Wallfahrtskirche Cosma und Damiano. Mit einer Höhe von 14 Metern ist er der höchste Trullo und der einzige mit zwei Stockwerken. Auch der Trullo Siamese ist aufgrund der Doppelkegelform des Dachs einzigartig. Eine alte Legende besagt, dass der Trullo von zwei Brüdern erbaut wurde, die in die gleiche Frau verliebt waren. Sie zerstritten sich wegen dieser Frau und teilten den Wohnraum in zwei Hälften auf, damit sie nicht mehr miteinander reden mussten. Auch der mittelalterliche Ort Locorotondo, dessen weiss getünchte Häuser kreisförmig angeordnet sind, ist sehr sehenswert. Hier stammt auch der gleichnamige weisse DOC-Wein her, der in ganz Italien bekannt ist. Ein weiteres Juwel ist die Barockstadt Martina Franca mit ihren unzähligen Sehenswürdigkeiten wie dem Herzogspalast und dir Kirche Colleggiata di San Martino. Im Sommer findet hier das Festival della Valle d'Itria statt. Berühmt ist das Städtchen ferner für sein Töpferhandwerk und seine schmiedeeisernen Erzeugnisse. Der Blick vom Hügel, auf dem die Stadt liegt, ist einfach zauberhaft. Letztes Ziel im Itria-Tal ist dann Cisternino, ein orientalisch anmutender Ort, der nur zu Fuss erkundbar ist. In den unzähligen kleinen Gassen mit kleinen Treppchen, schneeweissen Häusern und Plätzen kommt man sich vor wie in einem Labyrinth. Im Sommer finden hier gutbesuchte Kultur- und Musikveranstaltungen statt. Cisternino gilt auch als alternativer, spiritueller Meditationsort. Hier befindet sich unter anderem der Aschram Bhole Baba. Typisch sind auch die so genannten Fornelli, Metzgereien mit angeschlossener Trattoria, die nahezu rund um die Uhr gegrilltes Fleisch anbieten.
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Frische Cavatelli-Nudeln

 
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Zweiter Tag
Natur pur zwischen Grotten, Trulli und Burgen

Abend
Wer gern gegrilltes Fleisch isst und es deftig mag, sollte zum Abendessen einen Grillteller in einem der Fornelli in Cisternino bestellen. Alternativ hierzu kann man auch in einem der berühmtesten Restaurants von ganz Italien speisen: im Poeta Contadino in Alberobello. Das Lokal liegt zwischen einer Reihe von Trulli in einem umgebauten alten Stall aus dem 18. Jh. Der Weinkeller ist exzellent und die Gerichte werden nach alten Rezepten in neuem Gewand zubereitet. Unbedingt probieren sollte man das Saubohnenpüree mit Cavatelli und Meeresfrüchten. Wer in Cisternino nach dem Essen noch ein guten Cocktail bei Livemusik zu sich nehmen möchte, geht am besten in die Bar Fod an der Piazza V. Emanuele (Tel.: 080 4448546) mit Blick auf den Kirchturm
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Natur pur zwischen Grotten, Trulli und Burgen

Torre Guaceto

Grotten

Landwirtschaftlich geprägte Landschaft


Ausgrabungen in Egnazia

Ostuni

 
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Rundreise
Dritter Tag

In giornata
Von Cisternino aus startet dieser Tag in der freien Natur. Die Route geht entlang der kurvigen Strasse, die sich bis nach Selva di Fasano hinaufschlängelt. Diese mitten in den Wäldern gelegene Ortschaft über dem Itria-Tal bietet ein unvergleichliches Panorama. Wer mag, kann auch den Safarizoo von Fasano besuchen und dort Löwen, Elefanten und andere exotische Tiere aus der Nähe beobachten, die in Freigehegen leben. Dann geht es von der Murgia mit ihren Hügellandschaften und Trulli wieder zurück ans Meer. Einen Abstecher die Vergangenheit bildet die auf dem Weg gelegene archäologische Fundstätte von Egnazia mit dem angeschlossenen archäologischen Staatsmuseum. Von Egnazia geht es weiter nach Ostuni, das wegen seiner schneeweissen Gebäude auch die „weisse Stadt" genannt wird. Von dem zwischen drei Hügeln eingegrenzten Ort geniesst man einen herrlichen Ausblick auf das Umland, wobei die Baudenkmäler mit ihren braunroten Steinen einen imposanten Kontrast zum Weiss der Wohnhäuser bilden. Die Altstadt, die weissen Häuser, die aragonesische Stadtmauer, die Kirche Annunziata und die Kathedrale verleihen der Stadt das gewisse Etwas, das sie bei Touristen aus aller Welt so beliebt macht. Den besten Blick auf den alten Ort mit den weissen Häusern hat man von der Via XX Settembre. Wer am 26. August vorbeischaut, kann die Cavalcata di Sant' Oronzo bestaunen, ein grosses, dem Schutzheiligen von Ostuni geweihtes Volksfest, bei dem Reiter in Kostümen durch die Stadt ziehen. Der Ritt beginnt an der Piazza della Libertà, dem Zentrum des hiesigen städtischen Lebens. Hier stehen auch das alte Franziskanerkloster, in dem heute das Rathaus untergebracht ist, die Kirche Spirito Santo (die älteste in Ostuni) und eine barocke Säule mit der Statue des Schutzheiligen der Stadt. Nicht weit vom Ort entfernt findet man herrliche weisse Strände, so z. B. in Villanova und Rosa Marina. Hier kann man Rast machen und vielleicht eine Runde schwimmen. Auch ein Abstecher nach Carovigno ist empfehlenswert. Der am östlichen Rand der Murgia auf einem Hügel gelegene Ort hat einen mittelalterlichen Ortskern, der von einer Stadtmauer, der so genannten „la Terra" umgeben ist. Die Burg sticht durch ihren seltsamen mandelförmigen Turm und einen dreieckigen Grundriss hervor. Diese Elemente sind charakteristisch für apulische Bauwerke dieses Typs. Von hier aus kann man auch einen Spaziergang zur Wallfahrtskirche Madonna del Belvedere machen, die nur 3 km vom Ort entfernt liegt. Oder aber man fährt in Richtung San Vito dei Normanni. Die Strasse dorthin führt durch einige der ältesten Olivenhaine Italiens. Die Ursprünge des interessanten Städtchen sind nicht ganz geklärt. Einige Historiker behaupten, das slawische Volk der Slawonier habe es gegründet, andere wiederum behaupten es seien die Normannen gewesen. Fest steht nur, dass das Gebiet seit Urzeiten besiedelt war. Beweis hierfür sind die zahlreichen archäologischen Funde aus dem Gebiet sowie der Paretone der Griechen, auch „Limitone" genannt, eine Megalithmauer aus grossen Steinblöcken, auf die man auf der Strasse nach Mesagne in der Nähe des Gehöfts Campi dei Longobardi stösst. Das historische Zentrum besteht aus einem Wirrwarr kleiner Gassen, die zum Schlendern einladen. Die Burg Dentice di Frasso thront majestätisch über dem Ort und ist derzeit in Privatbesitz. Führungen sind nach Anmeldung möglich (Tel.: 0831 951459). Auch hier finden sich in der Umgebung verschiedene Höhlenkirchen, z. B. die in den Fels gebauten Krypten San Giovanni und San Biagio mit wunderschönen Fresken. Die Rundreise endet mit Naturgenuss pur im Meeresschutzgebiet Torre Guaceto, das zu den schönsten Naturreservaten in ganz Italien zählt. Der WWF verwaltet dieses Reservat, in dem man verschiedene Freizeitaktivitäten ausüben kann, u. a. Fahrradtouren, Wanderungen auf den ausgewiesenen Wegen und Segeltörns.
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Orecchiette

 
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Dritter Tag
Natur pur zwischen Grotten, Trulli und Burgen

Abend
Typisch apulische Küche in der rustikalen Osteria del Tempo Perso in Ostuni, die in einer alten renovierten Mühle aus dem 16. Jh. eingerichtet ist. Hier gibt es traditionelle lokale Gerichte zu probieren: Orecchiette mit Cime di Rapa (Rübensprossen), Saubohnenpüree mit Zichorie, gebackene Lammkoletetts. Für Nachtschwärmer wartet dann an der Küstenstrasse von Ostuni in Rosa Marina die Disco Summer System (Tel.: 349 6061470).


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