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Samstag 11. September 2010 














Der Gargano: Im Reich der Weinreben und Olivenbäume
Zur dalmatinischen Küste hin ausgerichtet, auf drei Seiten von der Adria umgeben und durch den Tavoliere vom Bergrücken des Apennin getrennt, bietet der Gargano eine einzigartige Natur, Geschichte und Gastronomie. Das gleiche Meer, das dieses Vorgebirge zum Land hin isolierte, stellte auch dessen Verbindung zu fremden Völkern dar wie Slawen, Griechen und Sarazenen, den Feinden von Alters her. Jedes dieser Völker liess auf diesem Stück Erde seine Spuren zurück, so dass hier eine bunt gemischte Kultur und vielfältige Traditionen entstanden.

Das gesamte Gebiet ist seit 1991 von einem Naturpark geschützt, der mit seinen 120.000 Hektar und zwölf verschiedenen Ökosystemen der grösste Italiens ist und den höchsten Grad an Biodiversität in Europa aufweist. Im Gargano gibt es nicht nur durchgehende 150 Kilometer mit Buchten und Stränden, sondern auch den undurchdringlichen Wald der Foresta Umbra, die mystischen und mittelalterlichen Dörfer San Giovanni Rotondo und Monte Sant'Angelo sowie eine lange Reihe von Zeugnissen und Ortschaften der Römer, der Daunier (die das Gebiet im 1. Jahrtausend v. Chr. bewohnten), der Hohenstaufer und der Normannen. Die hiesige Küche bietet nicht nur die Erzeugnisse des Meeres zusammen mit ausgezeichnetem Olivenöl und Wein, sondern auch Käse und Wurst aus den Bergen sowie Obst und Gemüse aus einer Gegend, die zu gleichen Teilen maritim und bäuerlich ist.

Erster Tag
Unterwegs an der Küste von Manfredonia nach Mattinata, mit Abstechern ins Hinterland nach Monte Sant'Angelo und San Giovanni Rotondo.
 
In der Azienda Agrituristica Monte Sacro bei Mattinata werden traditionelle Gerichte serviert, mit tagesfrischen Zutaten zubereitet.
Zweiter Tag
   
Herrliche Ausblicke im Vallone di Vignanotica, in der Baia delle Zagare und in Pugnochiuso. Im aus Treppen und engen Gassen bestehenden Vieste besucht man die Burg der Hohenstaufer und die „Chianca Amara", den Schauplatz eines Massakers im 16. Jh.
 
An der Strandpromenade gibt es im Restaurant Trabucco traditionelle Gerichte, die mit Fantasie neu aufbereitet werden. Eine Alternative ist die in einer Natursteinhöhle eingerichtete Locanda Dragone.
Dritter Tag
   
Von Vieste nach Rodi Garganico, mit einem Halt in der Grotte von Manacora und in Peschici. Von Rodi, der „Hauptstadt" der Zitrusfrüchte, aus kann man einen Abstecher ins Hinterland machen, in das malerische mittelalterliche Örtchen Ischitella.
 
Bei Franco an der Strandpromenade von Rodi gibt es unvergessliche erste Gänge in gigantischen Mengen. Zur Verdauung geht man in die Diskothek Waikiki, wo man auch unter offenem Himmel tanzen kann.



 NACHBARSCHAFTEN
 
 
Der Gargano

Kirche Santa Maria di Siponto

Manfredonia, normannisch-hohenstauferische Burg

San Giovanni Rotondo, Kloster Santa Maria delle Grazie


Monte Sant'Angelo, Stadtviertel Junno

Typischer Olivenbaum des Gargano

Der herrliche Strand zwischen Mattinata und Pugno Chiuso

 
Anfang
 
 
Rundreise
Erster Tag

In giornata
Nachdem man bei Foggia auf die Staatsstrasse 89 eingebogen ist, welche die gesamte Küste des Vorgebirges entlang führt, beginnt die Entdeckung des Gargano mit einem Besuch der Kirchen San Leonardo und Santa Maria in Siponto, beide kurz nach dem Jahr 1000 gebaut. Noch drei Kilometer weiter und man trifft auf die Stadt Manfredonia, deren Geschichte bereits durch ihren Namen erklärt wird, denn sie wurde von Manfred, dem König von Sizilien, gegründet. Sie ist nicht nur einer der grössten Orte des Gargano, sondern mit ihrem schachbrettartigen Aufbau auch einer der interessantesten. Sehenswert sind hier u. a. die mittelalterliche Burg, die auf den Hafen blickt, die barocke Kathedrale, die 1680 nach der Zerstörung des früheren gotischen Baus errichtet wurde, und das Nationalmuseum des Gargano, in dem die Zeugnisse der frühgeschichtlichen Zivilisation der Daunier aufbewahrt werden, darunter auch die geheimnisvollen Stelen.

Bevor man auf der Staatsstrasse 89 weiterfährt, kann man von Manfredonia aus einen kleinen Umweg über die Ortschaft San Giovanni Rotondo machen, die mit dem Andenken von Padre Pio da Pietralcina verbunden ist, der dort lebte und starb. Für die Liebhaber des guten Essens gibt es hier, nur wenige Meter von der Wallfahrtskirche, welche die Gebeine des Seligen bewahrt, das Restaurant Da Costanzo, wo man an nur 15 Tischen traditionelle Gerichte der apulischen Küche mit Erzeugnissen aus dem Meer oder vom Land geniessen kann. Die Spezialität des Hauses ist gebackenes Lamm mit frischen Pilzen. Wieder auf der Küstenstrasse trifft man nach nicht einmal 20 km auf die Abzweigung zu einem weiteren Punkt religiöser Bedeutung, dem Monte Sant'Angelo. Über der Grotte, von der erzählt wird, dass dort im 5. und 11. Jh. der Erzengel Michael erschien, befindet sich eine Wallfahrtskirche aus dem 12. Jh., die für ihre im Jahr 1076 in Konstantinopel gegossenen bronzenen Flügeltüren und ihre barocke Kapelle del Sacramento berühmt ist. Nicht zu vergessen: die normannische Burg, das Grab von Rotari, in Wirklichkeit eine Anfang des 12. Jh. gebaute Taufkapelle, und danach eine Kostprobe der köstlichen Salami und der so genannten Copate, mit Schokolade gefüllten Oblaten (besonders lecker sind die aus dem Antico Forno Frisoli, Via Manfredi 86, Tel. 0884 565008).

Zurück auf der Küstenstrasse geht die Reise zwischen Olivenbäumen weiter bis zu der Ortschaft Mattinata, der einzigen Ansiedlung auf der Adriaseite Apuliens, die nach Süden hin liegt und daher ein aussergewöhnlich mildes Klima hat. Auf jedem kleinsten Stück freier Erde werden hier Mandelbäume gepflanzt, deren Früchte die lokale Feinbäckerei dominieren: Man findet sie hier karamellisiert, mit Honig oder mit dem zartbitteren Vin Cotto kombiniert (eine grosse Auswahl bietet das Geschäft Ciangularie, Corso Matino 56, Tel. 0884 559966). Nicht weit entfernt lohnt sich ein Sprung in die alte Apotheke (Farmacia Sansone, Corso Matino 114/C), wo der Inhaber eine interessante Sammlung archäologischer Funde und bedeutender Gegenstände der alten garganischen und daunischen Kultur ausgestellt hat.
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Typisches apulisches Gericht: Cavatelli mit Rucola

 
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Erster Tag
Der Gargano: Im Reich der Weinreben und Olivenbäume

Abend
In der Azienda Agrituristica Monte Sacro bekommt man ein Abendessen mit typischen Gerichten der Küche des Gargano. Man kann dort auch die Nacht verbringen und Einkäufe machen: Honig, in Öl eingelegte getrocknete Tomaten und Zitronenlikör. Alles von aussergewöhnlicher Qualität, wenige Kilometer vom Meer entfernt und an einer Stelle mit gutem Ausblick. Die Liebhaber guter Olivenöle finden hingegen Unterkunft, Verpflegung und Köstlichkeiten in dem Agriturismo Madonna Incoronata, der ein spektakuläres Olivenöl Extravergine DOP Dauno herstellt und verkauft.
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Der Gargano

Die Küste zwischen Mattinata und Vieste

Gargano,  Baia delle Zagare

Umgebung von Pugnochiuso


Ein typischer Trabucco in der Baia delle Molinella bei Vieste

Pizzomunno bei Vieste

Vieste

 
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Rundreise
Zweiter Tag

In giornata
Mit atemberaubenden Ausblicken geht die Reise weiter, doch bevor man Mattinata wieder verlässt, sollte man noch das Städtische Museum besuchen (Via Di Vittorio, Tel. 0884 551001), in dem riesige Gesteinsblöcke mit Abdrücken von Dinosauriern ausgestellt sind. Die Küstenstrecke, die von Mattinata nach Vieste führt, ist besonders eindrucksvoll: steil ins Meer ragende Berge, weisse, mit kleinen Stränden durchsetzte Klippen und immer und überall Strauchwerk und hochstämmige Bäume, wie sie für die mediterrane Flora typisch sind. Ein besonders gutes Beispiel für die hiesige Vegetation ist das Vallone di Vignanotica, eine Art in den Berg geschnittene Furche voller Myrten, Tamarisken und Erdbeerbäume, in der ein Feldweg (zu dem man von der Staatsstrasse her gelangt, indem man an einer Verbreiterung einem Hinweisschild folgt) zu einem schneeweissen Riff hinunterführt. Darunter befindet sich einer der schönsten Strände Apuliens. Weitere unvergessliche Etappen sind die Buchten Baia delle Zagare, die sich zwischen einer Gruppe von Klippen öffnet, und Cala della Pergola, die den kleinen, aber immer bekannteren Sommerort Pugnochiuso ankündigt. In Portogreco, steht mitten auf dem Strand ein Turm, der im 16. Jh. zur Verteidigung gegen die Türken errichtet wurde. Von der Testa, einer Art Halbinsel auf der Halbinsel, die den östlichsten Punkt des Gargano bildet, kann man bereits Vieste und seine aussergewöhnliche Küste sehen.

Natürlich hat auch Vieste eine Hohenstauferfestung, um die herum im Lauf der Jahrhunderte, lediglich von engen und stufenbehauenen Strassen getrennt, die kleinen, weissen Häuser gebaut wurden, die im ältesten Teil des Dorfes, auf der engen Halbinsel von S. Francesco, zu sehen sind. Reich an mittelalterlichen Zeugnissen besitzt das wichtigste Zentrum des Gargano eine sehr alte Geschichte. Bereits in römischer Zeit erwähnt, ist Vieste mit grosser Wahrscheinlichkeit die Nachfolgerin des früheren Apeneste, einer der grössten daunischen Städte. Von jeher wohlhabend und stärk bevölkert, erlebte die Stadt im 16. Jh. ihren dunkelsten Moment: das Blutbad auf der " Chianca Amara ", dem „bitteren Stein".

Zur Linderung dieser traurigen Erinnerung kann man sich mit dem mit Feigen und Zitronenschalen zubereiteten Gebäck und den Schokoladenkeksen Mustacciul trösten, die man hier in jeder Bäckerei kaufen kann. Oder man probiert das legendäre Eis der Cremeria Piccolo Borgo Antico (Via Mafrolla 21, Tel. 0884 701341). Eine weitere gastronomische Etappe, diesmal im Zeichen der typischen Käseprodukte der nahe gelegenen Foresta Umbra, ist Forte (Piazza Vittorio Emanuele 21, Tel. 0884 708412), wo Burrini, Caciocavalli, Cacioricotta, Mozzarella und der niemals fehlenden Canestrato, der traditionellste und heute von dem Garantiezeichen DOP geschützte Käse, hergestellt werden. Bevor man Vieste wieder verlässt, lohnt sich noch ein Besuch der Kathedrale aus dem 11. Jh. sowie des Archäologischen und Malakologischen Museums, in dem sich eine Sammlung von Muscheln aus der ganzen Welt befindet.
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Vieste, der Ort

 
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Zweiter Tag
Der Gargano: Im Reich der Weinreben und Olivenbäume

Abend
In Vieste verbringt man den Abend vor allem an der Strandpromenade, wo sich eines der berühmtesten Restaurants Apuliens befindet, Il Trabucco, das in einer eleganten Atmosphäre traditionelle Gerichte anbietet, die auf originelle und kreative Weise neu und stets mit frischen Zutaten interpretiert werden. Unter den Spezialitäten des Hauses finden sich das Ciambott, eine Fischsuppe, sowie leicht und krokant Frittiertes. Eine eindrucksvolle Alternative bietet die Locanda Dragone, eingerichtet in einer der vielen Natursteinhöhlen, die sich im Vorgebirge des Gargano finden. Auch hier ist die Küche ebenso typisch wie köstlich, und das zu wirklich erschwinglichen Preisen. Nachtleben findet man dann in der Diskothek Regine Club (Lungomare E. Mattei), die bei Tanzmusik und Liveauftritten jeden Abend geöffnet hat.
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Der Gargano

Torre Saracena bei Peschici

Peschici

Tremiti, Insel San Domino


Rodi Garganico

Orangenkisten im Gargano

Buchenhain im Herzen der Foresta Umbra

 
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Rundreise
Dritter Tag

In giornata
Von Vieste aus trifft man an der Küste, die zuerst flach und dann auf und ab verläuft, auf die Kirche Santa Maria di Merino, die in der Nähe der alten römischen Siedlung Merinum errichtet wurde, sowie auf die Grotte von Manaccora, eine der vielen Schluchten des Gargano. Fast schon in Sichtweite von Peschici hält die Reise eine weitere Überraschung bereit: Im Halbschatten des Pinienhains steht hier die Kirche der Madonna di Loreto, deren Apsis mit Weihgaben zugepflastert ist, die von Seeleuten, die dem Wüten des Meeres entronnen waren, hierher gebracht wurden. Gut sichtbar vom Meer wie vom Land aus, auf einem Felsen, der zum Meer hin steil abfällt, zeigt Peschici bereits beim ersten Hinsehen seine zwei Gesichter: die Altstadt, weiss und von Mauern umgeben, die man zwischen den engen Gassen und den Häuserkuppeln noch erkennen kann, und der moderne Teil der Stadt, grau und gegen den Berg hin vorgestreckt. Im 11. Jh. gegründet und mehrmals Ziel slawischer Einwanderungen, verdankt Peschici seinen Namen (der von „psek" und „cist" kommt, sauberer Sand) der Sprache, die am anderen Adriaufer gesprochen wird. Ganz oben auf dem Felsen befindet sich die Burg, die im 12. Jh. im Auftrag der Abtei der Isole Tremiti, der das gesamte Gebiet gehörte, gebaut wurde. Hinter dem kleinen Hafen, in der Ebene von Calena, finden sich die Reste der sehr alten Abtei von Santa Maria, um deren Erhaltung man sich heute bemüht. Sehenswert ist auch die Kathedrale von Sant'Elia, die im 13. Jh. gebaut und im 16. Jh. erweitert wurde und in der sich interessante Gemälde der Neapolitanischen Schule befinden.

Wie alle Ortschaften des Gargano für die Qualität seines Öls berühmt, weist Peschici aber noch eine weitere gastronomische Besonderheit auf: Es ist das Mekka der handgemachten Pasta und daher der beste Ort, um Orecchiette, Strascinati, Cavatelli (eine weitere Pastasorte, die man, wie die Strascinati, dadurch erhält, dass man die Pastastücke auf dem Nudelholz in die Länge zieht, sie dann aber aufrollt und teilweise öffnet) und Troccoli, die den Spagetthi alla chitarra ähneln, zu probieren. All diese Spezialitäten werden, zusammen mit den Taralli, eine Art Kräcker, sowie Mandel- und Honigkeksen von Cosimo il Pastaio (Via Tuppo delle Pile 3, Tel. 0884 962580, Montag geschlossen) täglich frisch zubereitet.

Noch ein kleines Stück Strasse und man ist in Rodi, der „Hauptstadt" der Zitrusfrüchte des Gargano. Im 7. Jh. v. Chr. von aus Griechenland kommenden Völkerschaften gegründet, besitzt Rodi eine normannisch-hohenstauferische Burg sowie die schöne Kirche San Nicola aus byzantinischer Zeit. Im malerischen Stadtviertel Vuccolo beherbergt die romanische Kirche Santa Maria della Libera ein Holzbildnis der Jungfrau.

Wer noch Zeit und Lust hat und nicht direkt an die schönen Strände von Rodi weiterfahren will (die regelmässig Auszeichnungen für die Wasserqualität erhalten), kann die Reise mit einem Abstecher ins Landesinnere abschliessen. Wegen seines kammförmigen Aufbaus und seiner Wehrmauern ist Ischitella eines der charakteristischsten Dörfer des gesamten Vorgebirges. Doch bevor man die Küste verlässt, um sich dem Waldgebiet Foresta Umbra zu nähern, dem grünen Herzen des Gargano, muss man unbedingt noch die Trabucchi bewundern, antike Fischereianlagen, die erst kürzlich an verschiedenen Stellen der Küste um Rodi Garganico herum wieder in Betrieb gesetzt wurden.
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Dritter Tag
Der Gargano: Im Reich der Weinreben und Olivenbäume

Abend
Wellenrauschen und eine wirklich apulische Küche ohne Kompromisse beherrschen das Abendessen im Restaurant Da Franco, das sich an der Strandpromenade von Rodi Garganico befindet. Ein Muss für jeden Liebhaber der ersten Gänge, die hier in gigantischen Mengen gereicht werden, mit Sossen, bei denen sich Hochseefische mit Meeresfrüchten abwechseln. Im Sommer sollte man in jedem Fall vorbestellen, denn es gibt nur 35 Plätze. Wer noch nicht müde ist, kann zum Tanzen, drinnen oder im Freien, in die Diskothek Waikiki (Contrada Citrigni, Tel. 0884 963070) gehen. Zur wohlverdienten Ruhe geht es dann in das ebenfalls nur ein paar Meter vom Meer entfernt gelegene Hotel Parco degli Aranci.


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