Discoveritalia.it - Il portale turistico di Istituto Geografico De Agostini Costiera Amalfitana - dintorni di Positano
 
Samstag 11. September 2010 















Perugia
Klassische Route
Perugia, eine Stadt, die auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken kann, bietet ihren Besuchern eine intakte Atmosphäre früherer Zeiten mit mittelalterlichen Kirchen, herrlichen Kunstwerken von Perugino, der zauberhaften Piazza IV Novembre, der schönen Fontana Maggiore, dem Palazzo dei Priori, dem Dom und der Galleria Nazionale dell'Umbria, sowie Duft und Geschmack der besten Traditionen der Weingastronomie.

Erster Tag
Die Altstadt von Perugia und die berühmtesten Sehenswürdigkeiten: Dom, Palazzo dei Priori und Fontana Maggiore
 
Die reizvolle Via della Maestà delle Volte mit dem gleichnamigen Brunnen, der Aquädukt und der Arco Etrusco
 
Die typische umbrische Küche ...
Zweiter Tag
   
Die Säle des Collegio della Mercanzia und des Collegio del Cambio, Corso Vannucci und die Rocca Paolina
 
Das Klster von Santa Giuliana, Aussicht auf die Campaccio-Gärten und der Antik- und Sammlermarkt
 
Faszinierende Atmosphäre in den Gassen der Stadt und Trattorien mit bester gastronomischer Tradition
Dritter Tag
   
Die Etruskerstrasse Via dei Priori mit der Kirche von San Filippo Neri, der Torre degli Sciri und San Francesco al Prato
 
Vom Teatro Morlacchi zum Auditorium di Santa Cecilia, das berühmte Fresko von Raphael und Perugino
 
Abendessen in einer der charakteristischsten Orte der Stadt: der Via delle Volte, eine der ältesten Gassen Perugias



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 Perugia

Eingang des Doms

Palazzo dei Priori

Fontana Maggiore

 
 
 
Klassische Route
Erster Tag

Vormittag
Wer die berühmtesten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Perugias sehen möchte, der begebe sich in das Herz der Stadt: zur Piazza IV Novembre, die einen herrlichen Rahmen für die Kathedrale und den Palazzo dei Priori bietet. Inmitten dieser Szene gelegen ist der wunderschöne Brunnen Fontana Maggiore, ein Meisterwerk der Skulpturkunst von Giovanni und Nicola Pisano aus dem Jahre 1278. Blickt man in Richtung Corso Vannucci, sieht man die Nordseite des Palazzo dei Priori mit einer breiten fächerförmigen Freitreppe, auf der die Touristen gerne verweilen, um den Springbrunnen zu bewundern oder einfach nur die Atmosphäre der Piazza auf sich wirken zu lassen. Geht man die Treppe hinauf und durch das gotische Portal, gelangt man in die reizvolle Sala dei Notari. Vor dem Palazzo erstreckt sich die Kathedrale, dessen Seitenfassade mit ihrer typischen Verzierung aus weissem und rosa Marmor dem Betrachter ins Auge fällt. Rechs vom Eingang befindet sich die Kanzel, von der aus der Heilige Bernhard predigte, links die Statue von Julius III. Blickt man noch etwas weiter nach links, erkennt man die Loggia di Fortebracci, deren Bau von Braccio da Montone veranlasst wurde, welcher im Jahre 1423 die Herrschaft über Perugia innehatte. Unter der Loggia befindet sich ein Stück der römischen Stadtmauer und eine Nachbildung des Steins der Gerechtigkeit. Das Gebäude zur Linken ist der Palazzo Vescovile, Sitz des Museo di Storia Naturale (Naturgeschichtemuseum). Weiter geht es zur Piazza Danti zum Haupteingang der Kathedrale, deren Kreuzgang das Museo Capitolare mit liturgischen Werken und Möbeln aus dem Dom beherbergt. Die Kirche selbst ist dem Heiligen Laurentius gewidmet, neben Herkulaneus und Konstanz einer der drei Schutzheiligen der Stadt. Auf der Piazza Danti befindet sich auch das Teatro Turreno, eines der ältesten Theater der Stadt. Im Parterre gelegen ist eine echte Institution in der Stadt: das historische Caffè Turreno.
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Fontana della Maestà delle Volte

Aquädukt aus dem 13. Jahrhundert

Palazzotto dei Notari

 
 
Erster Tag
Perugia: Klassische Route

Nachmittag
Der Weg führt zurück zur Piazza IV Novembre. Dort, wo die Loggia di Fortebracci endet, beginnt die reizvolle Via Maestà delle Volte, ein von imposanten Bögen überspannter Weg, entlang dessen sich einst die Maestà befand, ein Gemälde unter einer Stützkuppel des Palazzo del Podestà. Man hält sich links und gelangt zum zweitberühmtesten Brunnen der Stadt: der Fontana delle Volte im mittelalterlichen Herzen der Stadt. Zur rechten Hand geht die Via Baldeschi ab, in der es den Aquädukt aus dem 13. Jahrundert zu besichtigen gibt. Er leitete das Wasser vom Monte Pacciano zur Piazza IV Novembre und wurde später zum Viadukt. In der Via Santa Elisabetta befindet sich ein römisches Mosaik, das zu römischer Zeit zu einem Thermalbad gehörte, und die kleine Kirche von San Sebastiano. Unweit von hier kann man die Freitreppe zum Palazzo Gallenga emporsteigen, dem Sitz der Universität von Perugia. An ihrem Ende eröffnet sich die Piazza Fortebraccio, von den Peruginern "Grimana" genannt. Wenn man nach rechts blickt, kann man das imposante etruskische Tor, den Arco Etrusco bewundern. Dieses wichtigste Tor des etruskischen Mauerrings wurde, als die Stadt unter die Herrschaft der Römer fiel, in Augustus-Bogen umbenannt. Anschliessend geht es in die Via Rocchi, die wichtigste Verkehrsader der Etruskerstadt, welche zurück in die Altstadt führt, genauer gesagt zur Piazza Danti. Unterwegs trifft man auf die Enoteca Provinciale, die beste umbrische Weine führt und einige gastronomische Spezialitäten im Angebot hat. Anschliessend überquert man die beiden Plätze Danti und IV Novembre, die im Sommer von zahlreichen Cafétischen gesäumt sind, und geht zur Hauptstrasse von Perugia: dem Corso Vannucci. Zur linken Hand befindet sich der Palazzotto dei Notari mit seinem charakteristischen Turm und einer Fassade mit eleganten Drillingsfenstern. Von hier aus hat man ausserdem eine gute Aussicht auf den Turm des Palazzo dei Priori. Wenn man sich nach Überqueren der Fussgängerzone rechts hält, gelangt man zu einem grossen, mit einem Rundbogen versehenen Portal. Dies ist der Eingang zur umbrischen Nationalgalerie, der Galleria Nazionale dell'Umbria. Oben am Portal lassen sich Statuen der Schutzheiligen von Perugia erkennen. Im dritten Stock des Palazzo dei Priori gibt es eine Galerie mit den Meisterwerken der umbrischen Malerei vom 13. bis zum 19. Jahrhundert zu besichtigen, von Perugino über Pinturicchio bis hin zu Beato Angelico. Wer nach soviel Augenschmaus auch seinem Gaumen eine Freude bereiten möchte, dem sei die Pasticceria Sandri empfohlen, denn hier gibt es beste einheimische Leckereien.
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Gio' Arte e Vini

 
 
Erster Tag
Perugia: Klassische Route

Abend
Die typische umbrische Küche bietet ausgesprochene Köstlichkeiten: Trüffel, Olivenöl „Extravergine", herzhaftes Fleisch und leckere Suppen. Um sie kennen zu lernen, empfiehlt sich eines der renommiertesten Restaurants Perugias: das: Giò Arte e Vini. Das Lokal verfügt über einen äusserst reichhaltigen Weinkeller mit den besten Weinen Umbriens und Italiens.
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 Perugia

Collegio della Mercanzia, Sala delle Udienze - APT Perugia

Collegio del Cambio, Sala delle Udienze - APT Perugia

Palazzo del Capitano del Popolo

 
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Klassische Route
Zweiter Tag

Vormittag
Weiter geht die Tour beim Corso Vannucci. Neben dem Palazzo dei Priori lohnt es sich, das Collegio della Mercanzia zu besichtigen, das zusammen mit dem Collegio del Cambio, dessen Audienzsaal mit Fresken von Perugino geschmückt ist, als Symbol für den Wohlstand Perugias zur Kommunalzeit gilt. Vor dem Palazzo erstreckt sich die Via Fani, die zur rechteckig angelegten Piazza Matteotti führt. Hier befindet sich der Palazzo del Capitano del Popolo, in der Kommunalzeit Sitz der Magistratur. Links von der Piazza liegt die Kirche Chiesa del Gesù, daneben lassen sich die Bögen der Logge dei Lanari und des Mercato Coperto erkennen. Ebenfalls auf dieser Piazza gelegen ist eines der historischen Geschäfte Perugias: die Spezieria Bavicchi mit ihren lokalen Spezialitäten. Von der Via Mazzini biegt man in den Corso Vannucci ein, eine sehr elegante Meile, die zum Flanieren, Shopping und Verweilen in einem der Cafés einlädt. Sie bildete einst den „Cardo" (die Hauptstrasse) der etruskisch-römischen Stadt; im Mittelalter hingegen stellte sie das Verwaltungs -und Handelszentrum der Stadt dar. Von der Piazza della Repubblica geht es zur Piazza Italia, wo die unterirdische Stadt beginnt, nämlich die mittelalterlichen Gänge von Perugia unter der Rocca Paolina. Die Rocca wurde im Jahre 1540 über dem gesamten Baglioni-Viertel erbaut, wodurch sie gänzlich verschluckt und zum Keller der Festung gemacht wurde. Der Haupteingang zum begrabenen Viertel befindet sich bei der Porta Marzia, zu der man über die Via Marzia gelangt. Der Anblick ist erstaunlich, denn die alten Wohnungen, Innenhöfe, kleinen Plätze, Öfen und Geschäfte lassen sich noch gut erkennen. Das gesamte Gebiet ist eine Kreuzung zwischen Mittelalter und Moderne, denn es wurden Rolltreppen eingebaut, um den Durchgang zur Piazza Partigiano zu erleichtern.
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In der Rocca Paolina

Kloster von Santa Giuliana - APT Perugia

Giardino del Campaccio

 
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Zweiter Tag
Perugia: Klassische Route

Nachmittag
Dank der Rolltreppen der Rocca Paolina gelangt man schneller zur Via Masi, wo es die Kirche und das alte Kloster von Santa Giuliana zu sehen gibt. Anschliessend geht es zu Fuss zurück zur Via del Parione, entlang derer die Kirche und das Kloster von Santo Spirito gelegen ist. Von hier aus gelangt man zum Arco della Mandorla, auch Porta Eburnea genannt, einem Bogen aus der Etruskerzeit, der im Mittelalter restauriert wurde. An der Mauer ist die Inschrift „Augusta Perusia" zu lesen, die sich auch am Arco Etrusco befindet. Der Bogen wurde von der Armee der Baglioni als Durchgang von guter Vorbedeutung angesehen, als sie sich in die Schlacht begab. Nun geht es weiter nach links zur Piazza Mariotti, die von der Kirche dell'Annunziata und dem Kloster delle Mantellate beherrscht wird; hierin befindet sich heute das Konservatorium. Für eine der schönsten Aussichten der Stadt geht man in die Via della Cupa, die sich auf eine imposante Wand aus Travertinstein stützt (dieser stammt aus den Mauern der Etrusker). Diese Wand erstreckt sich über den Campaccio, den Stadtpark, der sich an der Stelle des alten Fosso della Cupa befindet. Über die Via dell'Orso, typisches Beispiel für eine von Bögen überspannte mittelalterliche Strasse, und die Via Boncampi gelangt man zum Corso Vannucci. Links von der Piazza della Repubblica ist das Teatro del Pavone zu sehen, anschliessend geht es weiter in die von kleinen Geschäften, Bars und Hotels gesäumte Via Bonazzi und von dort aus an das Ende der Via Caporali, wo es die alte Kirche von Sant'Angelo zu betrachten gibt. Wer sich am letzten Wochenende eines Monats im Perugia aufhält, sollte sich auf keinen Fall den Mercato dell'Antiquariato e del Collezionismo, den Antik- und Sammlermarkt in den Carducci-Gärten entgehen lassen.
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Trattoria Vecchia Perusia

 
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Zweiter Tag
Perugia: Klassische Route

Abend
In den alten Strassen Perugias mit ihrer abendlichen Beleuchtung herrscht eine faszinierende Atmosphäre aus früheren Zeiten. In diesen kleinen Gassen, im Erdgeschoss mittelalterlicher Paläste befinden sich jene kleinen Trattorien und Restaurants, die beste einheimische Weine bieten. Eines von ihnen ist das Vecchia Perusia in einer der historischen Strassen der Stadt, der Via Ulisse Rocchi, die zur Zeit der Etrusker eine wichtige Achse darstellte.
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 Perugia

Kirche San Filippo Neri

Torre degli Sciri

Kirche San Francesco al Prato - APT Perugia

 
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Klassische Route
Dritter Tag

Vormittag
Nach dem Palazzo dei Priori geht es durch den Bogen unter dem Turm des historischen Gebäudes die Via dei Priori entlang. Die Strasse folgt der alten Etruskertrasse, die Zugang zur Strasse in Richtung Trasimeno und Toskana bot. Nach einigen Metern trifft man auf die Via della Gabbia (wörtlich: Käfigstrasse). Hier befand sich im Mittelalter ein Käfig, in dem die Verurteilten eingesperrt waren. Weiter geht es auf der Via dei Priori, von der sehr enge, verwinkelte Gässchen abgehen, die mit ihren Abstufungen das Stadtbild der Altstadt entschieden prägen. Das nächste Ziel ist die Piazza Ferri mit der Kirche von San Filippo Neri, dem wichtigsten Beispiel barocker Architektur der Stadt. In ihrem Innern kann man die Unbefleckte Empfängnis von Pietro da Cortona bewundern. Fast genau vor der Kirche befindet sich eines der renommiertesten Antiquitätengeschäfte: das Arte Antica Bruschelli, in das man über ein antikes Tor gelangt. Während man weitergeht, lohnt sich ein Blick auf den imposanten Torre degli Sciri auf der Piazzetta degli Oddi, den einzig übrig gebliebenen Turm aus dem Mittelalter. Er ist 46 Meter hoch und war eines der Symbole für die wirtschaftliche Macht der Peruginer Familien. Neben dem Turm befindet sich das Oratorio della Confraternità di San Francesco, ebenfalls ein Beispiel für Peruginer Barock. Auf dem weiteren Weg kommt man an der Porta Trasimena vorbei. Davor gelegen ist eine breite Fläche mit grünem Rasen und San Francesco al Prato. Dies ist einer der beliebtesten Plätze der Stadt, der im Sommer zum bevorzugten Ort zum Sonnenbaden wird. Das Gebäude, dessen erste Etage mit einem Renaissance-Bogen versehen ist und das eine unverwechselbare herrliche mehrfarbige Fassade aufweist, ist das Oratorium des Heiligen Bernhard. Wenn man unter dem Bogen hindurchgeht, gelangt man zum ehemaligen Kloster von San Francesco, heute Sitz der Kunstakademie, der Accademia delle Belle Arti, in deren Gipsothek einige Gipskunstwerke von Canova aufbewahrt werden.
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Teatro Morlacchi

Pozzo Etrusco - APT Perugia

Kirche von San Simone al Carmine

 
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Dritter Tag
Perugia: Klassische Route

Nachmittag
Weiter geht es in der Via del Poggio, in der es einen weiteren Teil der etruskischen Stadtmauern zu sehen gibt, in Richtung Piazza Morlacchi. Der Palast mit der rosafarbenen Fassade ist das Teatro Morlacchi. Sein Bau wurde im 19. Jahrhundert von der Bourgeoisie in Auftrag gegeben, die dem einheimischen Adel ein Symbol entgegensetzen wollte. Einige Schritte von hier liegt die Cavallotti, von der aus man rechts in die Via della Stella einbiegt. Das Gebäude an der Ecke zur Via Fratti ist das Auditorium di Santa Cecilia. Anschliessend geht es über die Via Maestà delle Volte und die Piazza IV Novembre zur Piazza Danti. Bei der Hausnummer 18 findet man den Eingang zum etruskischen Brunnen, dem Pozzo Etrusco, der eine Tiefe von 36 Metern und einen Durchmesser von 5 Metern aufweist. Nun geht man über die Via Calderoni zurück zur Piazza IV Novembre, wobei man an der Chiesa del Gesù vorbeikommt. Weiter geht es in Richtung Osten, genauer gesagt, in die Via Alessi, und anschliessend in die Via Cartolari. Hier herrscht die typische Atmosphäre eines mittelalterlichen Dorfs mit aufeinanderfolgenden Gässchen und Bögen, die sich schliesslich überschneiden und den Blick auf kleine Plätze freigeben. Von San Fiorenzo aus geht man vorbei an der Porta di Santa Margherita in die Via Imbriani. Über die Via della Viola geht es zur Via del Carmine, an deren Ende sich die gleichnamige Kirche erstreckt. Hier kehrt man um und biegt am Ende der Via del Duca nach links ein, wo sich der antike Arco dei Gigli (wörtlich: Lilienbogen) befindet, einer der Eingänge der Stadt, zu dem man über eine lange Treppe gelangt. Anschliessend geht man über die Via Bontempi zur Piazza Raffaello mit der Kirche von San Severo und der daneben gelegenen berühmten Kapelle, in der es ein Fresko von Raphael und Perugino zu bewundern gibt. Der höchste Punkt der Stadt ist die Piazza Michelotti, zu der man über die Via dell'Aquila gelangt. Unmittelbar hinter dem Platz liegt einer der schönsten Panoramapunkte der Stadt. Nun kehrt man um in Richtung Via Bontempi. Die Via Volte della Pace führt zurück ins Zentrum. Sie führt unter einigen Bögen hindurch und stellt daher eine grösstenteils überdachte Trasse dar.
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Antica Trattoria delle Volte

 
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Dritter Tag
Perugia: Klassische Route

Abend
Eines der reizvollsten Orte, um zu Abend zu essen, ist die Antica Trattoria delle Volte an der Piazza Matteotti vor der Chiesa del Gesù. Die Trattoria ist in einer der charakteristischsten mittelalterlichen Strassen der Stadt gelegen, der Via delle Volte, einer langen überdachten Gasse. Hier kann man einige typische Gerichte umbrischer Tradition und noch vieles mehr geniessen.
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