Weiter Richtung Norden stellt
Portonovo die nächste Etappe dar, wo man in wunderschöner Lage am Meer zu Mittag essen kann, im Restaurant Laghetto, das ausgezeichnete Fischgerichte serviert, wie zum Beispiel Mosciolo, die hiesige Miesmuschel. Die Bucht von Portonovo ist vermutlich die bekannteste des ganzen Parks und bei den Anconern besonders beliebt. Die Klippen und die beiden Salzwasserseen, der Lago Profondo und der Lago del Calcagno, sind ein wahres Vogelparadies und Nistplatz für zahlreiche Vogelarten, darunter Wanderfalken, Kormorane und Buntspechte. Im Sommer öffnet am Strand das Lokal Clandestino des bekannten Küchenchefs Moreno Cedroni seine Türen und verwöhnt die Badegäste mit einem mediterranen Sushi, das mittlerweile zu einem Mythos geworden ist (roher Fisch, angemacht mit Öl, Sardellensauce, Balsamessig und Kräutern), sowie mit anderen leckeren Fischgerichten. Der ideale Platz für einen Aperitif bei Sonnenuntergang. Von Portonovo aus gelangt man zu Fuss oder mit dem Boot zu dem Naturstrand von Mezzavalle. Wer auf der Suche nach anderen Naturschönheiten ist, sollte dem Meer den Rücken kehren und sich ins Hinterland nach Massignano zum ehemaligen Steinbruch begeben, wo sehr interessante geologische Rundgänge angelegt worden sind, oder nach Camerana, wo im Sommer die
Terme dell'Aspio geöffnet sind, die das brom- und jodhaltige Thermalwasser aus vier Quellen verwenden.