Der Rundgang des Tages beginnt in der Nähe der
Porta Valbona, in der Via Stretta: hier befindet sich die
Synagoge von Urbino, im Herzen des antiken jüdischen Ghettos. Der Stadtteil entstand, als Urbino unter die Herrschaft des Papstreiches gelangte: heute wird diese Identität durch die Synagoge aufrecht erhalten und durch das Tor, das den Zutritt regelte. In der Nähe befindet sich
Piazza del Mercatale, ein geräumiger Platz am Fuss der Mauern, wo die schöne
ellipsenförmige Rampe beginnt, die nach einem Entwurf von Francesco di Giorgio Martini in grossen Stufen zur Altstadt und den Arkaden von Corso Garibaldi führt. Für das Mittagessen kann man die alternative Küche probieren (immer besser und variantenreicher, so dass sie mit der traditionellen Gastronomie mithalten kann), und zwar im "Mensa - Un punto Macrobiotico", in der Via Pozzo Nuovo, 4.