Discoveritalia.it - Il portale turistico di Istituto Geografico De Agostini Costiera Amalfitana - dintorni di Positano
 
Samstag 11. September 2010 















Urbino
Moderne Route
Raffael, aber noch viel mehr: Urbino fehlt es sicherlich nicht an künstlerischen Ausdrucksformen. Von der Nationalgalerie der Marken über den Botanischen Garten bis zur Festung Albornoz kann man absolute Juwelen bewundern, die aus der Stadt eine wertvolle Perle der Kultur machen. Ein Ort, der nie still steht, wo das Leben der Jugendlichen durch die Universität und die Tausenden von Stundenten, die sie besuchen, besonders aktiv wird.

Erster Tag
Aufmerksame Besichtigung des Palazzo Ducale und Pause in den Kaffees von Piazza Rinascimento
 
Die Oratorien von San Gregorio, San Giovanni Battista und San Giuseppe
 
Guter Wein und hervorragende Musik im Caffè del Sole
Zweiter Tag
   
Das Urbino von Raffael
 
Seltene und wertvolle Pflanzen im Botanischen Garten
 
Ein ruhiges Abendessen in "Tre Piante"
Dritter Tag
   
Das alte jüdische Ghetto und Piazza del Mercatale
 
Ein paar Schritte im Grünen und unter Studenten
 
Ein Ausflug zum Landgasthof "Ca' Andreana"



 NACHBARSCHAFTEN
 


 
 Urbino

Urbino, Piazza Rinascimento und ägyptischer Obelisk

Urbino, Hof des Palazzo Ducale

 
 
 
Moderne Route
Erster Tag

Vormittag
Die Besichtigung von Urbino kann nur auf der Piazza Duca Federico beginnen, wo der Palazzo Ducale steht, Sitz der Galleria Nazionale delle Marche, die man auf keinen Fall versäumen sollte. In dem Palazzo ist auch die Bibliothek untergebracht, in der einst einige äusserst seltene Kodexe lagen, die nach Rom gebracht wurden, als Urbino dem Papstreich angeschlossen wurde. Auf der daneben gelegenen Piazza Rinascimento, auf die viele Kaffees gehen und wo sich immer Gruppen von Studenten aufhalten, sollte man anhalten und das bunte Treiben bewundern. Wenn man weiter durch das Herz der Altstadt von Urbino schlendert, kann man die Gelegenheit wahrnehmen und biologische und Naturprodukte einkaufen: bei "Alce Nero", in der Via Bramante, und bei "Un Punto Macrobiotico", in der Via Cesare Battisti.
 NACHBARSCHAFTEN
   
   
 

Urbino, die mittelalterliche Stadt mit dem Wall

Typische Kachel von Urbino - Teller von 1579



 
 
Erster Tag
Urbino: Moderne Route

Nachmittag
Der Nachmittag, den wir in einer Gegend der Stadt verbringen, die stark vom Mittelalter gezeichnet ist, steht im Zeichen der Läden und der Oratorien. In der Via Mazzini kann man das Oratorio di San Gregorio mit der barocken Fassade besuchen. Auf der gleichen Strasse befindet sich die schöne "Bottega d'Arte", wo man den Herzogsstern von Urbino kaufen kann, auch als "Lampada feltresca" bekannt, der handwerklich nach einem Entwurf von Leonardo hergestellt wird. Wenn wir die Besichtigung fortsetzen, erklimmen wir vor der Kirche San Francesco da Paola das Scalette (Treppchen) di San Giovanni und erreichen das Oratorium San Giovanni Battista, von wo man aus einen der schönsten Blicke auf die Stadt hat. Ganz in der Nähe liegt das Oratorium San Giuseppe mit der malerischen und beeindruckenden Krippe von Brandani.
 NACHBARSCHAFTEN
   
   
 

Sicht auf Urbino

 
 
Erster Tag
Urbino: Moderne Route

Abend
Auf der zentral gelegenen Via Mazzini ist das "Caffè del Sole" der richtige Ort für einen angenehmen Abend: schönes Ambiente, junge und lebendige Leute, guter Wein und vor allem hervorragende Musik!
 NACHBARSCHAFTEN
   


 
 Urbino

Raffaello Sanzio, Selbstbildnis

Urbino, das Geburtshaus von Raffael

 
Anfang
 
 zunächst
 
Moderne Route
Zweiter Tag

Vormittag
Der gesamte Vormittag ist dem bekanntesten Künstler von Urbino gewidmet: Raffael, der 1483 in dieser Stadt geboren wurde, im Atelier des Vaters lernte und einer der grössten Maler des 16. Jahrhunderts wurde. Wir beginnen auf dem Piazzale Roma, wo das Denkmal für Raffael aus dem späten 19. Jahrhundert steht (und von wo man einen unvergleichlichen Blick auf die umliegenden Hügel hat). Wir fahren mit der Besichtigung vom Geburtshaus von Raffael fort: in dem Zimmer, in dem der Künstler zur Welt kam, hängt eine Madonna mir Kind, ein wertvolles Jugendbild. Über die Via Raffaello erreicht man dann die antiken Bastionen, wo der sogenannte „Giro del Cassero" beginnt: ein schöner Spaziergang zwischen den alten Mauern und malerischen Bauwerken. Ebenfalls im Zeichen von Raffael kann man sich eine angenehme Pause genehmigen: eben im "Caffè Raffaello", in der gleichnamigen Strasse bei Nummer 41.
 NACHBARSCHAFTEN
   
   
 

Urbino, botanischer Garten

Urbino, Fortezza Albornoz

 
Anfang
 vorherg.
 zunächst
 
Zweiter Tag
Urbino: Moderne Route

Nachmittag
Der nachmittägliche Rundgang beginnt in der Via Bramante, wo wir eine Brunnen aus dem 17. Jahrhundert bewundern und das Geburtshaus von Papst Clemens XI. Dann kann man den Botanischen Garten erkunden, dessen Gründung auf Anfang des 19. Jahrhunderts zurückgeht und der reich an seltenen und wertvollen Pflanzen ist. Wenn wir Porta Santa Lucia erreicht haben und in süd-westlicher Richtung an den Mauern entlang gehen, kommen wir zu dem Parco della Resistenza mit dem schönen Blick, wo die mächtige Festung Albornoz und das eiserne Denkmal für die Gefallenen in allen Kriegen stehen.
 NACHBARSCHAFTEN
   
   
 

Sicht auf Urbino (Westseite)

 
Anfang
 vorherg.
 zunächst
 
Zweiter Tag
Urbino: Moderne Route

Abend
Den Abend kann man ohne zu zögern im "Tre Piante" verbringen: Restaurant, Pizzeria, Tavola calda, mit einer schönen Terrasse ... was will man mehr?
 NACHBARSCHAFTEN
   

 
 Urbino

Piazza del Mercatale, der Wall

Urbino, Arkaden entlang Corso Garibaldi

 
Anfang
 
 zunächst
 
Moderne Route
Dritter Tag

Vormittag
Der Rundgang des Tages beginnt in der Nähe der Porta Valbona, in der Via Stretta: hier befindet sich die Synagoge von Urbino, im Herzen des antiken jüdischen Ghettos. Der Stadtteil entstand, als Urbino unter die Herrschaft des Papstreiches gelangte: heute wird diese Identität durch die Synagoge aufrecht erhalten und durch das Tor, das den Zutritt regelte. In der Nähe befindet sich Piazza del Mercatale, ein geräumiger Platz am Fuss der Mauern, wo die schöne ellipsenförmige Rampe beginnt, die nach einem Entwurf von Francesco di Giorgio Martini in grossen Stufen zur Altstadt und den Arkaden von Corso Garibaldi führt. Für das Mittagessen kann man die alternative Küche probieren (immer besser und variantenreicher, so dass sie mit der traditionellen Gastronomie mithalten kann), und zwar im "Mensa - Un punto Macrobiotico", in der Via Pozzo Nuovo, 4.
 NACHBARSCHAFTEN
   
   
 

Die Universität von Urbino

Urbino, der Palast der Universität

 
Anfang
 vorherg.
 zunächst
 
Dritter Tag
Urbino: Moderne Route

Nachmittag
Der Nachmittag sieht einen Spaziergang im Grünen vor, in einem Stadtgebiet, das den Studenten gewidmet ist. Wenn man von der Porta Valbona los geht, erreicht man den Colle dei Cappuccini (Hügel der Kapuziner), von dem man aus eine wunderbare Sicht über die Stadt hat und immer neue Ausblicke entdecken kann. Auf dem Hügel stehen die Kirche der Kapuziner und das daneben liegende Kloster: die Gebäude (einst den Mönchen des Kapuzinerordens gehörend) sind von der Universität Urbino, ebenso wie das umliegende Land. Auf dem Gebiet liegt heute das Universitätskolleg, ein schönes Beispiel für zeitgenössische Architektur, das in den 70er Jahren von dem Architekten Giancarlo De Carlo geschaffen wurde (der gleiche, der in Urbino für die Umstrukturierung des Klosters der Kirche Sant'Agostino verantwortlich ist, das ebenfalls zur Universität gehört).
 NACHBARSCHAFTEN
   
   
 

Landschaft in der Nähe von Urbino

 
Anfang
 vorherg.
 
Dritter Tag
Urbino: Moderne Route

Abend
Der Abend sieht einen kurzen und angenehmen Ausflug wenige Kilometer von Urbino entfernt auf der Strasse nach San Marino vor: man muss in der Via Gadana das "Agriturismo Ca' Andreana" erreichen. Das Lokal, das besonders angenehm ist, bietet eine Küche mit solider Tradition, die sich nach dem Gebrauch von absolut frischen Zutaten richtet, die biologisch angebaut wurden: also eine Erfahrung, die man absolut machen sollte.
 NACHBARSCHAFTEN