Discoveritalia.it - Il portale turistico di Istituto Geografico De Agostini Costiera Amalfitana - dintorni di Positano
 
Donnerstag 9. September 2010 















Cagliari
Moderne Route
Wunderbare Bauwerke, aber auch Strände, Gärten und Einkaufsmöglichkeiten: Cagliari bietet dem Touristen eine grosse Bandbreite von Möglichkeiten, so auch die, an Musikfestivals teilzunehmen, die lokale Küche schätzen zu lernen und sich bis spät in die Nacht zu amüsieren. Dies ist eine Reise, um eine Stadt zu entdecken, die trotz ihrer uralten Traditionen lebendig, extrovertiert und auch für den jungen Tourismus perfekt ist.

Erster Tag
Atemberaubende Ausblicke von der Terrasse des Bastione Saint Remy und Besichtigung des Palazzo dell'Università
 
Von den Bauwerken an der Piazza Indipendenza zur unberührten Natur der öffentlichen Gärten
 
Die Faszination und die Magie des Restaurants U'Gottin
Zweiter Tag
   
Ein Spaziergang zwischen den Blumen des Botanischen Gartens, bis man die Statue von Carlo Felice auf Piazza Yenne erreicht
 
Flucht aus der Stadt: das wunderbare Szenarium der Teiche von Cagliari
 
Ethnische Küche im Arissa
Dritter Tag
   
Ein Vormittag, um zwischen den typischen Handwerksprodukten zu stöbern und die leckeren gastronomischen Spezialitäten zu kaufen
 
Reiner Spass: der mythische Strand von Poetto und der Acquapark "Fantasilandia"
 
Traditionelles Abendessen und eine verrückte Nacht in der Disko



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 Cagliari

Bastionen Saint Remy

Der Hafen von Cagliari

Bildnis von Papst Paul V

 
 
 
Moderne Route
Erster Tag

Vormittag
Cagliari entdecken: man beginnt an Bastione Saint Remy : er befindet sich am südlichen Ende des antiken Stadtteils Castello (Su Casteddu für die Einheimischen), wurde Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut und trägt den Namen des ersten Vizekönigs der Sabauder, Gouverneur von Sardinien.
Dem König Umberto I wurde hingegen die Panoramaterrasse gewidmet, die sich am Ende befindet und über die man zu einer doppelten Treppe gelangt, an der im letzten Teil eine Arkade liegt, die als „überdachter Spazierweg" bekannt ist, wo Ausstellungen und andere Veranstaltungen organisiert werden.
Von der Terrasse aus schweift der Blick über die östlichen Stadtteile, die kleinen Orte des Campidano, die Bastionen von Balice, den Hafen und die Küste bis zum Golfo degli Angeli.
Eine weitere kurze Treppe führt zur nahe gelegenen Via Università, eine Institution, die in Cagliari von Papst Paul V. gegründet wurde: die Vollendung des Palazzo dell'Università (in dem das Druckekabinett mit Radierungen und Zeichnungen von lokalen Künstlern untergebracht ist), erfolgte 1769.
Wenn man dann einen geeigneten Ort für eine informelle und interessante Pause sucht, gibt es in der Nähe De Candia, das im Sommer auch über eine Panoramaterrasse verfügt.
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Bronzestatuen aus Nuraghezeit: ein Stammesfürst

Porta San Pancrazio

Elefantenturm

 
 
Erster Tag
Cagliari: Moderne Route

Nachmittag
Ein Nachmittag im Stadtteil Castello mit seiner spanischen Urbanistik und den architektonischen Zügen von Pisa.
Auf die Piazza Indipendenza geht das Nationale Archäologische Museum, das augenblicklich in den Ring der Museumszitadelle eingegliedert ist, eine interessante Fusion aus antiken Strukturen und funktionalen zeitgenössischen Räumen. Besonders interessant ist die Nationale Pinakothek, die Werke von Künstlern aus dem 19.-20. Jahrhundert ausstellt und eine ethnografische Sektion hat, die den Bräuchen der Sarden gewidmet ist.
Ebenfalls auf die Piazza Indipendenza geht der Turm San Pancrazio, eine Befestigungsanlage der Pisaner aus dem 14. Jahrhundert, mit drei Seiten aus Stein und einer offenen, wie bei dem nicht weit entfernten Elefantenturm.
Beim Spaziergang kann man entlang dem Viale Buoncammino bis zu den öffentlichen Gärten mit dem schönen Panorama gehen, in denen auch das schöne Gebäude Polveriera liegt, das Anfang des 19. Jahrhundert errichtet wurde.
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Erster Tag
Cagliari: Moderne Route

Abend
Ein Abendessen an einem faszinierenden und unvergesslichen Ort: das verspricht (und hält) das kleine Restaurant U'Gottin mit einem wunderbaren Ausblick. Es liegt am Bastione Santa Croce, im Westen der Stadt: eine Erfahrung, die man wirklich machen sollte.
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 Cagliari

Römisches Amphitheater

Der botanische Garten von Cagliari hat viele Pflanzenarten

Kirche Sant'Anna

 
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Moderne Route
Zweiter Tag

Vormittag
Der Vormittag vergeht zwischen dem römischen Amphitheater, das wichtigste römische Bauwerk in Sardinien, dem nahe gelegenen Botanischen Garten (der ausser verschiedenen lokalen, Mittelmeer- und exotischen Pflanzen auch die Überreste von drei Zisternen aus punischer Zeit enthält) und der Nekropolis von Tuvixeddu (die aus phönizisch-punischer Zeit stammt, aber auch von den Römern benutzt wurde und wunderbare Beispiele der punischen Grabmalerei enthält).
Dann geht man über die belebte Via Azuni mit der Kirche Sant'Anna : sie erhebt sich auf einer malerischen Treppe und ist von zwei Glockentürmen gesäumt und erinnert unweigerlich an die Kirche Trinità dei Monti in Rom.
Schliesslich erreicht man Piazza Yenne, die durch die Statue von Carlo Felice beherrscht wird, der mit dem ausgestreckten Arm genau auf den Punkt zeigt, wo die antike Konsularstrasse zwischen Cagliari und Porto Torres beginnt (von dessen Wiederherstellung er ein beherzter Vertreter war).
Dann kann man sich um gut ausgestatteten Naturladen von Brunella Abis auf dem nahe gelegenen Corso Vittorio Emanuele umsehen und sich schliesslich eine Pause im Antico Caffè (das ehemalige Caffè Genovese) gönnen, das mythische Lokal in Piazza della Costituzione, das von Sibilla Aleramo, Grazia Deledda, Gabriele D'Annunzio und Lawrence besucht war...
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Teich von Molentargius

Der Teich von Cagliari

Rosa Flamingos im Teich Colostrai

 
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Zweiter Tag
Cagliari: Moderne Route

Nachmittag
Der Nachmittag sieht eine regelrechte „Flucht in die Natur" vor, was in einer Gegend mit einer so starken Beziehung zur Natur wie Cagliari wirklich nicht schwer ist: die Teiche von Cagliari.
Das Gebiet ist 5000 ha gross und befindet sich im Westen der Stadt und ist besonders interessant, weil es unterschiedliche Landschaften enthält: die Lagune Santa Gilla, die Salinen von Macchiareddu und der Teich Capoterra.
Und also verändert sich auch die Vegetation: von den einförmigen Weiten aus Schilf und Rohrkolben, zu der kunterbunten Salicornia radicans.
Es gibt sehr unterschiedliche Vogelarten, wie natürlich Enten, Wasserhühner, Kormorane, aber auch Flamingos und Säbelschnäbler und seltene Arten wie die Cavalieri d'Italia und die Seeschwalbe mit den schwarzen Füssen.
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Ein typisches Cous Cous

 
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Zweiter Tag
Cagliari: Moderne Route

Abend
Eine bunte kulinarische Erfahrung, die von der Paella zum Couscous, vom Kebab zum Moussaka und Tabbouli reicht: das kann (bzw. muss!) man im Arissa in Via Eleonora d'Arborea machen, nur wenige Schritt von der zentralen Piazza della Costituzione entfernt.
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 Cagliari

Küste von Poetto

Sicht auf Cagliari vom Monte Urpino

Wallfahrtsort Bonaria

 
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Moderne Route
Dritter Tag

Vormittag
Bevor man an diesem Vormittag nach Poetto fährt, ergreift man die Gelegenheit, um den Ostteil der Stadt kennen zu lernen, der sehr interessante Orte zu bieten hat: vom der Messegegend (absolut nicht zu verpassen, wenn hier im April-Mai die Ausstellung der Produkte Sardiniens stattfindet, eine regelrechte Welt von Gerüchen, Geschmack und Farben) bis zum Monte Urpino, ein blühender öffentlicher Park mit einen schönen Blick.
In Via Bonaria findet man den Wallfahrtsort Bonaria aus dem 14. Jahrhundert, in dessen Sakristei eine kuriose Sammlung von Schiffsmodellen verwahrt ist, und die daneben gelegene Basilika Bonaria, vor der sich eine sehr grosse Piazza erstreckt, die vor wenigen Jahren realisiert wurde, als Papst Paul VI. Nach Sardinien kam.
Eine Besonderheit der Gegend ist die originelle Werkstatt/Laden Due M, wo alte Lampenschirme, Wandleuchten, alte Lampen und antike Kronleuchter repariert werden (hier repariert man auch den elektrischen Teil oder installiert ihn zu bescheidenen Preisen).
Um gastronomische Leckereien der Gegend einzukaufen, gibt es die Latteria Italiana, wo es nicht nur Milchprodukte, sondern auch Wurst, Honigsorten und wertvolle lokale Weine gibt (darunter der Girò aus Cagliari: rubinrot, delikater Geruch, warmer und samtiger Geschmack).
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Die Küste von Poetto

Quartu Sant'Elena: Salinen

 
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Dritter Tag
Cagliari: Moderne Route

Nachmittag
Der „Hausstrand" der Cagliaritaner ist der Lido von Poetto, breit und sandig, belebt und lebhaft (seit einigen Jahren ist der Poetto eine der attraktivsten Locations des Rockaralis, ein beliebtes Rockfestival, das zwischen Ende Juni und Anfang Juli stattfindet). Wenn man die Emotionen sucht, die einem Wasserrutschen und Tobagos bieten können, dann kann bis nach Fantasilandia, fahren, der Wasserpark des Touristenkomplexes Il Monastero in San Geremeas, Quartu Sant'Elena (für Informationen 070 802200).
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Dritter Tag
Cagliari: Moderne Route

Abend
Für das Abendessen ein Lokal mitten im Zentrum, in dem man im Freien essen kann: das Restaurant Basilio, vertrauenerweckend und vielseitig, mit Meer- und traditioneller Bauernküche zu relativ bescheidenen Preisen.
Danach... auf zum Tanz! Vielleicht im Circolo Privato Officina Autorizzata (in einem antiken Haus gelegen), oder im Sa Illetta, ein Ort mit einer unglaublichen Faszination am Teich von Santa Gilla (mit einer Musik, die alles andere als ein ruhiges Gewässer ist...).
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